Auch wenn es weder besonders neu ist, noch viel Sinn macht, ist es doch eins: sehr schön anzuschauen. Ton an!
Und wer Matt noch nicht kennt, kann sich hier über ihn informieren: www.wherethehellismatt.com
Auch wenn es weder besonders neu ist, noch viel Sinn macht, ist es doch eins: sehr schön anzuschauen. Ton an!
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Alle Lisas fliegen hooooooooch. Und alle Hasis auch…
Prima, dass der Aachener AStA für 5 € Eintrittsgeld zwei Stunden Manuel Andrack und Guy Helminger bieten konnte. Die Lesung des neu aufgelegten Buchs Die Ruhe der Schlammkröte war sehr unterhaltsam und kurzweilig. Sogar sichtlich für die beiden Lesenden, die sich auf der Bühne jeder an 2 Liter Bier erfreuten. 😉
Völlig unkorrekt endete der Abend mit der Manuel-Andrack-Top-10 der unanständigsten Sätze des Buchs mit der Nummer 1: „Ich fick Dich in Scheiben.“ Über so einen Humor konnten Michael und ich selbstverständlich NICHT lachen.
Einen Ausschnitt vom Philosophischen Radiosalon zum Thema „Vergebung“, bei dem Heidrun und ich zu hören sind, gibt es nun hier zum Download:
www.joergalbrecht.de/WDR5-Philosophischer Radiosalon-Vergebung.mp3
Die Sendung wurde am Karfreitag (06. April) 2007 zwischen 11 und 12 Uhr auf WDR5 ausgestrahlt.
Mein Artikel zum Thema «Vertrauen in der klinischen Entwicklung» ist in der aktuellen Ausgabe (03/04 2007) der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung (DZKF) erschienen.
Er ist online über diesen Links abrufbar: http://www.dzkf.de/artikel.php?a=29 – Leider jedoch nur für Abonnenten der Zeitschrift.
Mein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang meiner kritischen Lektorin Anne, die mich bei der Bearbeitung des Artikels sehr unterstützt hat!
Liebe Gretel Stübinger,
hiermit möchte ich Sie bitten, sich für Ihr Buch Schnecken an der Kaffeekanne ein neues Cover einfallen zu lassen. Ich würde Ihr Buch nicht gerne anfassen, auch wenn der Inhalt unwiderstehlich sein mag. Liebe Frau Stübinger, ich sage es frei heraus: Ihr Buch ist potthässlich. Und das finde ich, obwohl ich Katzen sehr mag und im Prinzip für wunderschöne Tiere halte. Jan Tschichold sagte mal sinngemäß, dass man sich bei manchen Drucksachen sofort die Hände waschen möchte. Beim Anblick Ihres Buchs ist mir sofort nach Duschen und danach, mit einer harschen Wurzelbürste abgerieben zu werden.
Dennoch wünsche ich Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Mit herzlichen Grüßen
Jörg Albrecht
Junge Junge Junge. Man könnte meinen, ich hätte einen Kaktus geknutscht. Meine Zunge sieht ziemlich rampuniert aus und fühlt sich auch so an.
Ich habe gestern abend sooooo viel Brause gegessen 😉
Autsch!
Das war schön und lang genug. Erfüllter Tag!
Es ist kurz nach Vier und ich bin wach. Mit Absicht zwar, dennoch ohne zu wissen, warum.
Angeblich werde ich es gleich erfahren.
Hoffen wir das Beste.

Schön:
– David (rechts)
– Jörg (links)
– Wetter (von oben)
Am Schönsten: Bremen (drumrum)