
Humor beweist die Deutsche Bahn an einem Parkplatz für Kurzparker am Kölner Hauptbahnhof. Dort habe ich gestern obiges Schild entdeckt.
Um es wie Swiss Miss zu sagen: „Made me smile.“

Humor beweist die Deutsche Bahn an einem Parkplatz für Kurzparker am Kölner Hauptbahnhof. Dort habe ich gestern obiges Schild entdeckt.
Um es wie Swiss Miss zu sagen: „Made me smile.“
Benjamin Zander – PopTech 2008 from PopTech on Vimeo.
So macht Pädagogik einfach Spaß. Ich bin begeistert!

Ich konnte nicht widerstehen. Ein Birdy Touring der kleinen Darmstädter Radmanufaktur Riese & Müller musste es sein. Als Vehikel. Als Talismann. Als Erinnerung an mein Fast-Jahr in Hessen. Noch ist es nicht da, aber ich kann es kaum erwarten, es vom Händler abzuholen.
Der „Stylespion“ Kai Müller startete jüngst mit „Ein Herz für Blogs“ einen Aufruf, um die Blogosphäre in Deutschland aus seiner Depression zu wecken. Die Aufgabe: jeder freiwillige Mitmacher blogt über seine Lieblingsblogs.
Ich mag mich – wenn auch leicht verspätet – beteiligen. Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass ich sehr wenige Blogs sehr häufig besuche. Eine Liste von zehn häufig genutzten und gelesenen Blogs bekomme ich nicht zusammen. Und eine Liste von deutschsprachigen zehn Blogs schon gar nicht.
To be continued…
Profitable Projekt-Kommunikation: Wie das Projekt-Team immer optimal kommuniziert und so viel Zeit und Geld spart (Dr. Michael Homberg)
Amazon liefert zum Stichwort „Projektkommunikation“ genau zwei Ergebnisse. Eines davon ist obiges Taschenbuch. Ich beschäftige mich nun schon einige Zeit mit Projektkommunikation. Umso interessanter empfand ich es, einen Blick in die einschlägige Literatur zu werfen.
Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Der größte Kritikpunkt ist: es ist zu alt. 2002 geschrieben und nie nachbearbeitet, gibt es heute völlig obsolete Handlungsempfehlungen. So z.B. wird Projektmitarbeitern dringend die Einrichtung einer E-Mail-Adresse empfohlen. Es greifen auch die praktischen Softwaretipps zu kurz. Das Kapitel verweist auf lediglich zwei Anwendungen: ein MSN-Portal und auf Projectplace. Insgesamt ist es eine technikaffine Methodensammlung, die soziale Aspekte der Kommunikation nicht besonders hell beleuchtet.
Hier gefunden.

Beim Anblick dieses Schildes musste ich schon etwas schmunzeln. Welch ungewöhnlicher Hinweis! Genaugenommen ist es ja nicht mal ein Verbot, sondern nur eine Meinungskunde.
Erfreulich ist , dass der Schreiberling sich hier zwar des unfeinen Wortes „scheißen“ bediente, gleichzeitig aber eine tadellose Orthographie und Grammatik zeigt. Da kann sich so mancher offizielle Beschrifter ein Beispiel nehmen.
Aktuell im Druck: Das vierbändige Projektmanagement-Buch, zu dem ich in 2008 das Innenlayout beigesteuert habe. Die Reinzeichnung übernahm eine Agentur.
Bald verfügbar. Z.B. bei Amazon.de: http://www.amazon.de/gp/product/3924841403/

Der Internet Explorer 6 war schon eh und je ein Fluch, wenn man für ihn Internetseiten entwickeln wollte. Er hält sich an viele Standards – insgesamt jedoch vor allem an seine eigenen. Nun ist der Explorer in Version 6 schon so alt wie die Anschläge des 11. September und es liegen nicht nur neuere Versionen vor (Version 7 schon länger, Version 8 ist gerade in den Startlöchern), sondern auch viele gute und standardkonforme Substitute (z.B. Mozilla Firefox, Apple Safari, Google Chrome, Opera). Es gibt also fast keinen Grund, seinen alten Webbrowser gegen einen neuen auszutauschen.
Dennoch muten sich viele Internetbenutzer noch diesen alten Browser zu und pochen auch darauf („Im IE6 funktioniert das aber nicht!“) und pisacken damit Webentwickler. Im März soll damit schluss sein. Zumindest wenn es nach der Initiative „IE Death March“ geht.
Find‘ ich prima – da mach ich mit!

Ich war freudig überrascht. Von dem kleinen Krankenhaus auf dem Hügel, vom Wohnheim mit Seeblick, von der unkomplizierten Herzlichkeit, von der Schönheit Berns (abgesehen vom Bärenzwinger; der gehört abgeschafft!), von Soja-Dinkel-Brötchen, vom Schnee, der unten den Stiefeln knirscht, vom Karneval in den Bergen, von der klaren Luft.
Manchmal sollte man das Schicksal fest in den Arm nehmen und sanft drücken, wenn es einem mit beiden Fäusten gegen die Brust trommelt.