Autor: joergalbrecht

  • BigMac mit Apfelaroma

    Mein Apple MacBook tut täglich gute Dienste. Jedoch lief mir in der letzten Zeit immer wieder die Festplatte voll. Die eingebauen 120GB (Hitachi) reichen für meinen Gebrauch einfach nicht. Aufrüstkits für MacBoocs gibt es z.B. bei macXperts und kosten dort ca. 240 € für 500 GB. In diesem Kit sind dann Festplatte, Werkzeug und ein externes Gehäuse enthalten, mit dem man die alte Festplatte als externes Speichermedium weiterbetreiben kann.

    Für deutlich weniger als den halben Preis habe ich dann jedoch eine Seagate FreeAgent Go mit 500GBgekauft und die Festplatten getauscht: die 120er Hitachi aus dem MacBook ins Gehäuse und die 500er Seagate aus dem Gehäuse ins MacBook. Da die Seagate-Festplatte mit einem NTFS-Dateisystem ausgeliefert wird, ist hier ein umformatieren auf das MacOS-Dateisystem nötig. – Selbstverständlich könnte der Tausch auch mit einer anderen Festplatte funktionieren. Es muss keine Seagate-Platte sein. Vorsorglich erwähne ich aber, dass man eine 2,5-Zoll-Platte benötigt. 😉 Normale externe Festplatten sind in der Regel 3,5 Zoll.

    Die gute Nachricht: es muss keine(!) Software auf dem Computer neu installiert werden. Mit dem kostenlosen Tool Carbon Copy Cloner clont man den Inhalt der externen (alten) Festplatte auf die interne (neue) und der Umzug ist geschafft. Für den Datentransfer per USB muss man zwar ein paar Stunden einplanen, insgesamt ist es aber mehr als unkompliziert.

    Und nun die Antwort auf die evtl. aufkommende Frage: „Soll ich erst die Daten migrieren und dann die Platten tauschen oder andersrum?“ – Meine Antwort: Ganz egal, weil der Mac auch problemlos von der externen USB-Platte bootet. Aus technischer Sicht ist es jedoch vielleicht besser, zuerst die Platten umzubauen, da man dann recht rasch feststellen würde, falls diese doch nicht kompatibel ist. Sonst kopiert man stundenlang für nichts und wieder nichts…

    Wenn jemand mir das nachmachen will, gerne. Ich übernehme aber keine Garantie und auch keine Haftung, falls dabei etwas schief geht. Im Zweifelsfalle lieber den Mac-Händler aufsuchen und um Hilfe bitten.

  • Flash Version Detector: Out of Order

    Das JavaScript Flash Version Detector (http://www.dithered.com/javascript/flash_detect/index.html) schaut, ob der aktuelle Browser über ein bestimmtes Flash-Plugin verfügt und reagiert entsprechend. Wenn ja, wird der Flash-Film gezeigt, wenn nicht, erscheint eine alternative Grafik. Soweit so schön.

    Zuletzt war jedoch trotz installiertem Flash-Plugin Hängen im Schacht. Der Grund, den ich nach ein wenig Recherche aber leider nicht durch irgendwelche Internetforen herausfand: die Variable latestFlashVersionhatte den Wert 9, während es das Flash-Plugin bereits in Version 10 gibt. Dadurch konnte das Script mit dem Plugin nichts anfangen und hat stoisch und ohne Fehlermeldung die Alternativgrafik gezeigt.

    Alte Zeile 14 in der Datei flash_detect.js:

    var latestFlashVersion = 9;

    Ersetzen durch:

    var latestFlashVersion = 10;

    Ich hoffe, dieser Hinweis ist für jemanden von Euch da draußen hilfreich. Wenn ja, freue ich mich über einen kurzen Kommentar.

  • Fan von Banksy // Streetart

    Ich mag Eingriffe in das öffentliche Stadtbild. Nein, kein Vandalismus ist damit gemeint, sondern ein kreatives und schadloses Eingreifen in unsere Gewohnheiten. Bei Wooster Collective findet man dazu regelmäßig aktualisierte Beispiele. Dort sieht man auch, dass Graffiti kein sinnentleertes „volltaggen“ von freien Wänden sein muss, sondern ein anspruchsvolles – zum Teil auch sehr politisches – Spiel mit Flächen.

    Einer der Künstler, den ich dabei besonders bewundernswert finde, ist Banksy: http://www.banksy.co.uk/.

    Als brilliante Karikatur empfinde ich das von Banksy eröffnete Zoo-Geschäfts in New York. Ich sag mal nicht mehr dazu. Das muss man sich ansehen. 😉

  • Erinnerungen an die Berge

    Mein Eindruck von „draußen sein“ beschränkt sich aktuell auf dunkle Himmel, neblige Morgen und Nieselregen bei 3° C.

    Grund genug, dass ich mich lachend daran erinnern mag, wie es noch vor einigen Monaten war. Da war alles anders. Mit den Mountainbikes in den Alpen. Toll! Leute: Danke für das wunderbare Erlebnis mit Euch.

    Ich freue mich schon riesig auf die nächsten Male…!

     

  • Ostatni dzwonek (Beim letzten Klingelzeichen, PL 1989)

    Völlig falsche Erwartungen zogen uns in diesen polnischen Kinofilm. Manche Erwartungen entsprangen nur mir und meiner Phantasie, manche wurden von der kurzen Vorrede erweckt, in denen Analogien u.a. zur legendären „Feuerzangenbowle“ gezogen wurden. Und während ich vom letzten osteuropäischen Kinofilm (Import-Export) sehr angetan war, so konnte mich dieser nicht recht rühren. (mehr …)

  • Realität vs. Fiktion

    Ich bin mir wirklich nicht sicher: ist das hier echt? Oder eine Computeranimation?

  • Das ist die Lösung: uvagre Q.F. (Mein erster Geocache)

    Geocaching – davon hatte ich schon gehört. Nicht zuletzt durch das Buch von Bernhard Hoëcker „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers – Mit Geocaching zurück zur Natur“. Sonntag nutzten wir das phantastische Wetter im Ländle und mein Garmin-GPS, um die für mich erste Geocaching-Expedition zu machen. Festes Schuhwerk war angesagt, denn der Zielort versprach laut Beschreibung, unwegsam zu werden. (mehr …)

  • Mein Prag bei Schmap

    Eins meiner Prag-Fotos wurde für den Schmap-Online-Reiseführer ausgewählt: http://www.schmap.com/prague/entertainment_dance/p=169684/i=169684_28.jpg

  • Kleiner Erdkundeunterricht: Mongolei

    Sehr gutes Video, um einen ersten – zugegeben etwas nüchtern-professionellen – Eindruck der Mongolei zu bekommen:

  • 6.700 km Luftlinie ostwärts

    Nun steht es quasi fest. Nach dem Mountainbike-Abenteuer in den Alpen in diesem Jahr, geht es nächstes Jahr in den Osten. 6.700 km fast parallel zum Äquator Richtung China. Zielpunkt Mongolei. Natalie und ich haben bereits Reiseführer gekauft, die sich lesen, als würde man auf die Schippe genommen. Ein Wortlaut ähnlich dem Reiseband aus dem „Land des schadhaften Lächelns“. Pustekuchen! – Das hier wird alles echt sein.

    Lederstiefel brauchen wir schreibt man uns. Und wasserdichte Alukisten werden empfohlen. Und alles was pingelig ist, kann zuhause bleiben. Super. Zum ersten Mal in meinem Leben denke ich ernsthaft darüber nach, Reitunterricht zu nehmen. Schließlich sind Kamele und Pferde in der Mongolei gebräuchlichere Reisegefährte als die Bahn. Es gibt nämlich tatsächlich nur eine einzige Bahnstrecke von Russland nach China.

    Kulinarisch interessant: Ziege in der Milchkanne oder noch besser Murmeltier im eigenen Fell gegart. Schießen, ausnehmen, heiße Steine in die geöffnete Körperhöhle und warten. So isst man abends in der Mongolei.

    Ich finde es wild. Und ich freue mich wahnsinnig drauf, so etwas zu erleben!