Autor: joergalbrecht

  • Beschwerdekommunikation – Revival

    Soeben werde ich angemailt. Meine Magisterarbeit zum Thema Beschwerdekommunikation ist das Thema. Zum wiederholten Male in den letzten Jahren.
    Das freut mich einerseits, weil es mir zeigt, dass meine Mühen von damals nicht ganz für die Katz` waren. Andererseits sehe ich jedoch, wenn ich Google nach dem Thema bemühe, wie vernachlässigt es immer noch wird.

    Auch ohne dazu eine aktuelle Studie zu kennen, behaupte ich, dass weder Produkt-, noch Dienstleistungsqualität in den letzten Jahren signifikant gestiegen sein können. Beschwerden sollten also auch heute noch eine tägliche Kommunikationsform sein, die es für Unternehmen wie Privatpersonen zu meistern gilt. Ich sehe hier – und bemühe dieses hässliche Wort dabei – ein Desiderat!

    Wer hilft es, zu beheben?
    (Juliane aus Hamburg hebt den Finger.) Danke, Juliane. Auf Dich ist Verlass. Am 12.12. sprechen wir uns wieder. Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute.

  • Wir haben das Paradies gefunden.

    Wir haben es gefunden: das Paradies. Darüber waren wir uns wortlos einig. Von jetzt auf gleich war da dieser unglaubliche Ort inmitten einer kargen und schroffen Landschaft; plötzlich machte sich dieses Tal auf. Wald am Gleithang, Geröll am Prallhang. Dazwischen satte Wiesen mit noch satteren Kühen und ein kristallener Bach, der sich über dicke Brocken kräuselte. Kurzum war es der perfekte Moment, den dieses Foto nicht im Geringsten wiedergeben kann. Aber wenn ich es sehe, freue ich mich über jeden Tropfen Schweiß und jedes gefluchte Wort, was ich brauchte, um dort hin zu kommen.

    Neben mir freuen sich Thomas, Doro und Harry.

  • Tomatisiertes Tafelwort

    Determinativa sind Wortkombinationen aus mindestens zwei Hauptwörtern, bei denen die einzelnen Wörter sich näher eingrenzen. Beispiel: Haustür. Türen gibt es viele. Das „Haus“ grenzt die Menge der gemeinten Türen ein. „Haus“ determiniert „Tür. So ist das in der Germanistik. (mehr …)

  • Ösi-Streetart

    Weise in die Richtung Deiner Herkunft

    Anstelle von „Öl auf Leinwand“: „32 DIN A4-Drucke mit Klebeband auf Fassade“. Bozen: 2008

     

  • Und es bewegt sich doch!

    Überraschende Neuigkeiten: ab dem 11. August werde ich für ein längeres Projekt bis voraussichtlich Ende März 2009 zumindest werktags in Darmstadt sein.

  • Honig mit Strom

    Stefan Honig ist der Sänger von Benevolent. Eigentlich spielt Benevolent fast ausschließlich Akustik-Instrumente, was der Tiefe der Musik absolut zuträglich ist. Dass es auch etwas elektronischer geht, ohne an Gefühl zu verlieren, zeigt der 17-jährige Marius aka „The black dwarf star“. Angeblich aus Langeweile schnitzt er elektronische Musik. Bei seinem Stück „Waving Flags“ hat er Stefan Honig als Sänger gewinnen können. Es klingt prima! Bravo, Marius. Wenn sowas aus Langeweile entsteht, dann langweile Dich bitte in Zukunft noch etwas mehr!

    Zu hören hier: http://www.myspace.com/theblackdwarfstar

  • Wir waren gut – Unsere Ergebnisse des Lousberglaufs

    Doro Krog, Philipp Föhr, Jörg Albrecht, Tobias Honings
    Leider nur ein Teil des Lauf-Teams Formaxx Aachen: Doro Krog, Philipp Föhr, Jörg Albrecht, Tobias Honings

    Wir waren gut beim Lousberglauf, aber natürlich nicht perfekt. Unsere Ergebnisse:

    Claudia Leschnik: 22:27 min. (Platz 5 der Frauen)
    Dorothea Krog:  27:10 min.
    Jörg Albrecht: 28:34 min.
    Tobias Honings: 29:08 min.
    Alexander Zill: 30:04 min.
    Torsten Dahle: 34.22 min.
    Philipp Föhr: 35:14 min.

  • Lousberglauf 2008

    Seit 9 Jahres wohne ich in Aachen. Dieses Jahr laufe ich zum Ersten mal den Lousberglauf mit. 5555m von den „Türmen“ den Lousberg rauf und retour.

    In meinem Team „Formaxx Hochschulteam Aachen„, das komplett in Startergruppe 2 starten wird, laufen außerem mit: Philipp Föhr, Alexander Zill und Torsten Dahle. Anstelle von Linda Pehl, die leider wegen einer Verletzung ausscheidet, läuft Dr. Dorothea Krog und für Christian Terboven läuft Tobias Honings als spontaner Ersatz mit.

    Wer uns vom Straßenrand belächeln und zujubeln will, sollte ab spätestens 19:00 Uhr an der Strecke stehen. Bis morgen und drückt uns die Daumen!

  • Dramatischer Appetit

    Es war eine kleine Überraschung, dass wir die beiden jungen Männer kennenlernten. Nach einem Abendessen in Bozen (IT) landete ein Flyer auf unseren Tisch, der für ein literarisches Theater warb. Vorgeführt von VADA – Verein zur Anregung des Dramatischen Appetits e.V. Vorgeführt wurde ein Stück, dass aus Textpassagen des Berliner Autos Paul Scheerbart zusammengesampelt wurde.

    Es war anregend, lustig, skurril. Insgesamt gut und gelungen. Und auch inhaltlich prima war der Kern der Theaterkombo: das vadaistische Manifest.

    Mehr dazu unter http://vada.twoday.net/ und http://www.vada.cc.

  • Kurzreviews vom Filmfest Emden/Norderney

    Die Auswahl der Filme des diesjährigen Filmfestes Emden/Norderney zeigte Geschmack und ich daher Gefallen. Leider habe ich es trotzdem nur in drei der vielen Filme geschafft.

    Was wenn der Tod uns scheidet?
    Neun Schicksale von Menschen, die einander verlieren und verloren. Vermutliche Triebfeder des Films: Vernunft und Verlust

    Vier sind einer zuviel
    Eine Frau erkennt die Liebe zu Ihrem Mann erst wieder, als er sich selber wieder findet. Uncineastische Liebes-Komödie mit Happy-End. – Auf den Film kann man gut im Kino verzichten und auf die Fernsehausstrahlung warten.

    When did you see your father last time?
    Als sein Vater im Sterben liegt, erkennt der Hauptdarsteller in vielen Flashbacks in verschiedene Zeiten der Vergangenheit, was für ein Vater der Vater wirklich für ihn war: ein ziemlicher Drecksack.