Warm zu empfehlen: Poesieschlacht im Düsseldorfer Zakk.
Kategorie: Allgemein
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New Special Appearance

Ich bin letzte Woche noch mal stolzer Onkel geworden! Lisa ist nun große Schwester vom kleinen Niklas.
Niklas hat übrigens am gleichen Tag Geburtstag wie Jürgen Habermas und Anton Stankowski. Wenn das kein gutes Omen ist! 😉
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Das Gegenscript
Heidrun hat mich diese Woche auf eine fantastische Sache gestoßen: Das Anti-Telemarketing-Gegenwehrscript gegen unerwünschte Telefonanrufe. Dieses Script ist ein Gesprächsleitfragen und Fragebogen, den man benutzt, wenn ungewünscht Zeitungsabos oder Telefonanschlüsse in Kaltaquise per Telefon verkauft werden sollen.
Der freundliche Herr der Firma Primacall, der mich heute morgen anrief, hat das Telefonat seinerseits schon nach Frage 3 beendet. Er wollte mir partout nicht verraten, wo er wohnt. Dafür weiß ich jetzt, dass er Telemarketing als Vollzeitbeschäftigung betreibt 🙂
Wer das Script auch gerne Downloaden und neben sein Telefon legen möchte, kann es hier herunterladen:http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.html
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Wieder da.
So. Ich bin seit dem Wochenende wieder da.
Nach über zwei Wochen Nordseeklima, einem heftigen Schnupfen (wegen des Windes) und einer markanten Hautrötung (wegen der Sonne) schaukelte uns die Fähre wieder richtung Festland und damit in den den Alltag zurück, den ich gegen Ende des Urlaubs zunehmend vermisste.Die Gefahr eines Inselurlaubs besteht für mich stets darin, anhand der begrenzten Fläche, die man trockenen Fußes und ohne Zuhilfenahme eines Fährmannes erkunden kann, irgendwann einfach schon alles – mitunter deutlich mehrmals – gesehen zu haben und darüber Langeweile und Lethargie zu entwickeln. Längere Lethargie kann ich nicht leiden. Dafür ist nichtmal ein Urlaub gut.
Zumindest literarisch war ich deutlich nicht lethargisch. Zu den einzelnen Büchern werde ich später noch etwas mehr schreiben.
- Michel Houellebecq: Plattform
- Tommy Jaud: Vollidiot
- Francois Lelord: Hectors Reise – oder die Suche nach dem Glück
- Werner Tiki Küstenmacher, Prof. Dr. Lothar J. Seiwert: Simplify your Life
- Siegfried Lenz: Das serbische Mädchen
- + einige hundert Seiten Text für die Promotion.
Leider war das Inselkino in diesem Jahr für mich kaum benutzbar, da fast ausschließlich Batman 3 gezeigt wurde. Bei diesem Film bin ich jedoch so negativ voreingenommen, dass ich vermutlich nicht mal im Vollrausch versuchen würde, mich von ihm cineastisch befriedigen zu lassen.
Um dieses Film-Vakuum zu lindern, habe ich in Aachen rasch zwei recht neue Filme einströmen lassen:- Full Metal Village – Der war sehr gut!
- One – Der war nicht sehr gut. Schade, dass man aus vermutlich so gutem Rohmaterial so einen zerfaserten Film ohne roten Faden geschnitten hat.
Der nächste Film für mich wird definitiv Der Fluch der goldenen Blume!
Bitte, Woche, sei weiterhin lieb!
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Tschüss
Ich melde mich hiermit bis Pfingsten ab.
Urlaub! Tschüss! -
Mediales Cocooning // Die Welt wird kleiner
Ich müsste eigentlich nicht mehr viel vor die Tür gehen.
Derzeit skype ich mit Leuten in Aachen und Neuss, maile mit Athen, schaue eine Reportage eines Fernsehsenders aus Strasbourg, die in Frankreich produziert wurde, nun aber auch auf Deutsch ausgestrahlt wird.
Zum Einkaufen muss ich schon längst nicht mehr das Haus verlassen und Geld verdienen kann ich ebenfalls in den vier Wänden, lediglich Meetings und Papierpost zwingt mich noch ins Büro.Die Welt wird immer kleiner. Wann wird sie zu eng?
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Perfekte Samstagvormittage
Wie könnte ein Samstag besser beginnen, als im strahlenden Sonnenschein und frischer Frühlingsluft auf einem Berg zu sitzen und bei phantastischem Ausblick in gutes Frühstück zu bekommen?
Erwähnenswert – auch wenn das etwas ulkig klingt – waren die Brötchen und Croissants, die außergewöhnlich lecker waren.
So geschehen gestern im Café Belle Vue in Orsbach, das ich irgendwann mal bei einer Erkundungstour mit dem Fahrrad entdeckt habe.
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Osterimpression

Alle Lisas fliegen hooooooooch. Und alle Hasis auch…
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Die Ruhe der Schlammkröte
Prima, dass der Aachener AStA für 5 € Eintrittsgeld zwei Stunden Manuel Andrack und Guy Helminger bieten konnte. Die Lesung des neu aufgelegten Buchs Die Ruhe der Schlammkröte war sehr unterhaltsam und kurzweilig. Sogar sichtlich für die beiden Lesenden, die sich auf der Bühne jeder an 2 Liter Bier erfreuten. 😉Völlig unkorrekt endete der Abend mit der Manuel-Andrack-Top-10 der unanständigsten Sätze des Buchs mit der Nummer 1: „Ich fick Dich in Scheiben.“ Über so einen Humor konnten Michael und ich selbstverständlich NICHT lachen.
