
Ich war freudig überrascht. Von dem kleinen Krankenhaus auf dem Hügel, vom Wohnheim mit Seeblick, von der unkomplizierten Herzlichkeit, von der Schönheit Berns (abgesehen vom Bärenzwinger; der gehört abgeschafft!), von Soja-Dinkel-Brötchen, vom Schnee, der unten den Stiefeln knirscht, vom Karneval in den Bergen, von der klaren Luft.
Manchmal sollte man das Schicksal fest in den Arm nehmen und sanft drücken, wenn es einem mit beiden Fäusten gegen die Brust trommelt.

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