Autor: joergalbrecht

  • Projekte-Update

    So, nachdem ich mein Blog zunächst „verschlimmbessert“ hatte, wie es mein alter Englischlehrer gesagt hätte, habe ich das Script nun wieder berichtigt und erweitert. Nun gibt es nicht nur Icons für die verschiedenen Funktionen, sondern auch frei wählbare Tags.

    Zudem habe ich mein Projekt „Deutsche Dichter“ überarbeitet. Neue Funktionen, Designupdate, neue Gedichte.

    Schade – weil viel Arbeit: der mittelprächtige Provider „Serverschleuder“ aus Mannheim hat die Biege gemacht. Auf ungehörige Art und Weise. Dadurch müssen ein Paar meiner Domains umziehen und können kurze Ausfälle entstehen, die ich zu entschuldigen bitte. Interessant ist hier, was Google zum Suchbegriff Serverschleuder ausspuckt. Bei manchen Websites zu dem Thema hätte ich Tränen gelacht … wenn ich nicht gewusst hätte, dass der Inhalt absolut ernst gemeint war.

    Bemerkenswert: Offensichtlich hat mein Namensvetter aus Berlin seine Domain www.joerg-albrecht.defreigegeben. Nun hat sich diese Domain ein dubioser Domain-Händler unter den Nagel gerissen, der die Domain ab 500 € über Sedo zum Verkauf anbietet. Ich erwäge, den ersten DISPUTE meines Lebens beim DeNIC einzureichen.

  • WDR 5 Literaturmarathon 2008

    WDR5 Literaturmarathon 2008

    Impression ohne Worte aber mit Dank an Conny und David.

  • phpwcms mit mehreren Domains

    Das Content-Management-System phpwcms bringt von Hause aus keine Funktion für mehrere Domains mit. Wenn man das System auf einem Webspace-Paket installiert, welches mit mehreren Domains konnektiert ist, wird also standardmäßig unter jeder Domain der gleiche Inhalt angezeigt. Wenn eine Internetpräsenz über verschiedene Länder- und Sprachversionen verfügt, kann es jedoch wünschenswert sein, dass jede einzelne Domain direkt mit einer spezifischen Einstiegsseite beginnt.

    Dazu ist lediglich der folgende kleine Workaround nötig.

    1. Zunächst muss eine Datei angelegt werden, welche die verschiedenen Domains mit unterschiedlichen Inhaltsseiten verknüft. Ich nenne diese meist redirect.php.

    2. In diese Datei kommt folgender Code, welcher angepasst werden muss und um beliebig viele Domains ergänzt werden kann.

    <?php 
    
    if ( $_SERVER[`SERVER_NAME`] == `www.domain1.tld` ) {
        header( "HTTP/1.1 301 Moved Permanently" ); 
        header(`Location: http://`. $_SERVER[`SERVER_NAME`] .`/index.php?inhalt1`); 
    }
    
    if ( $_SERVER[`SERVER_NAME`] == `www.domain2.tld` ) {
        header( "HTTP/1.1 301 Moved Permanently" ); 
        header(`Location: http://`. $_SERVER[`SERVER_NAME`] .`/index.php?inhalt2`); 
    }
    
    ?>

    3. Damit die Datei redirect.php vor der index.php ausgeführt wird, muss in der .htaccess noch folgende Zeit hinzugefügt werden:

    DirectoryIndex redirect.php index.php

    Das war es dann schon!

  • Bergfreunde

    Danke, Thomas. Das war gestern eine tolle Tour mit dem Mountainbike durch den Wurmtal-Matsch!

  • Erfolgreiche Phœnix-Preisverleihung

    Heute Mittag um 12 im Spiegelsaal des Theater Aachen: die Preisverleihung und Urkundenübergabe der Phœnix-Malaktion 2007.
    Ein voller Erfolg in toller Location!

    Die Bilder werden noch bis Ende März im Spiegelsaal ausgestellt. Gleichzeitig sind sie auch auf der Phœnix-Homepage anzuschauen.

  • Wir werden uns nicht verlieben.

    Schöne Tage in Stuttgart waren es. Aber daran hatte Stuttgart selbst nicht besonders viel Mitschuld. Ich bin zwar voller Zuversicht hingefahren, aber: verlieben werden Stuttgart und ich uns nicht. Meine Städteverliebtheit bleibt also erstmal in Tschechien an der Moldau, würde gerne aber auch Budapest mal Gelegenheit für ein Rendevouz geben.

    In Stuttgart ist jedoch folgendes passiert: ich habe meine Aversion gegen große, amerikanische Kinofilme abgelegt. „No country for old men“ war wirklich ein toller, spannender Film. Nicht nur dafür: DANKE!

    Brille: Fielmann. ApolloGötti. (vlnr)

  • Winterzelten 2008

    Das war ein ganz großes Wochenende beim Winterzelten in Westernohe. Danke dafür!

    Westernohe 2008

    v.l.n.r.: Andreas, Olaf, Alex, Jörg, Nati, Thomas, Lutz, Mareike, Deniz, Klaus, Doro, Melanie Mirjam, Malte, Christiane, Simon

     

  • Merken, Messen, Zählen

    Bei modernen Geräten, welche Hilfsmaterialien verbrauchen, gibt es eine Evolution. Konkrete Beispiele wären hier z.B. Kaffeeautomaten, Drucker oder Autos. (mehr …)

  • Vorfreude ist die schönste Freude!

    Leute, Leute, Leute. War das nicht heute wieder ein feines Wetterchen?
    Wenn das die Folgen der Erderwärmung sind, muss ich mir Mühe geben, das schlecht zu finden. Beim Joggen frische Briese, blauer Himmel, grüne Äcker. Zum Eierlegen!

    Und morgen Abend geht es noch schöner weiter: Benevolent-Konzert in Grevenbroich mit drei tollen Mitmenschen. Falls noch jemand mitkommen möchte: Es sind noch Mitfahrgelegenheiten aus Aachen, Köln und Düsseldorf vorhanden.

    Heute vergesse ich mal wieder nicht, dankbar zu sein. Danke Wetter, danke Menschen.

    Nachtrag: toll war heute auch der tschechische Kinofilm „Leergut“. Wer gute Schauspielerei und eine wunderbare Geschichte sehen möchte, dem empfehle ich diesen Film sehr.

  • Vom Schweigen

    Nicht zuletzt der Kommunikationswissenschaftler in mir treibt mich zum kontinuierlichen Medienkonsum. Sicherlich bin ich als „Heavy User“ zu bezeichnen, was die Nutzung der verschiedenstens Medien angeht. Im Bad höre ich WDR5, beim Joggen die unterschiedlichsten Podcasts, mir bisher unbekante Zeitschriften blättere ich mindestens durch und im Fernsehen bemühe ich mich zumindest jedes neue Format einmal anzuschauen. Zudem würde ich mich freuen, wenn das Programmkino um die Ecke irgendwas sinnvolles mit meiner Payback-Karte anfangen könnte.

    Was das Fernsehen angeht, fallen mir derzeit wenig postive Aspekte ein. Die Zunahme an Sendeplätzen und somit Sendezeit bei gleichbleibendem Vorhandensein von nennenswerten Inhalten erzeugt vielfach inhaltiche Leeren. Das Fernsehen hat es geschafft, Belanglosigkeiten und Alltäglichkeiten derart zu überschminken, dass wir nun nicht nur Menschen beim Leben in einem Kontainer, beim Renovieren einer Doppelgarage oder beim Kochen zuschauen können. Es gibt sogar Sendungen, in denen eine halbe Stunde lang geputzt und aufgeräumt wird. Dazu passend: „Was ist langweiliger als angeln? – Beim Angeln zusehen.“ Hiermit biete ich mich an, mich beim Autowaschen filmen zu lassen! Oder beim Rasenmähen. Oder Nägelschneiden.

    Heute habe ich im Fernsehen ein neues Format einer Kochsendung entdeckt, was mich spontan begeisterte und was gut zu dem Artikel „Vom Schweigen“ passt, den ich im katholischen Magazin „Theo“ las*, dass ich einem Obdachlosen in Düsseldorf abkaufte. Die Sendung auf 3sat heißt Silent Cooking. Und der Titel hält sein Versprechen: hier wird gekocht. Und zwar still. Niemand redet, niemand kommentiert. Die nötigsten Informationen werden in schnörkellosen Infoboxen eingeblendet. „Weißbrot rösten“. Kein Gequatsche. Nur ein bißchen laue Musik dazu. Und die ist so gut, dass man sie sogar kaufen kann. Ich finde es prima. Und gleichzeitig weiß ich, dass diese Sendung niemals einen besseren Sendeplatz bekommen wird. Weil Talk, Titten und Traraa bessere Quoten bringt, als ein unrasierter Koch mit Dreadlocks, der Pansen mit Sellerie anbrät.

    *Und weil mir der Artikel in Theo so gut gefallen hat, hier noch ein prima Zitat von Kierkegaard: „Wenn ich Arzt wäre und man mich fragte: Was rätst du? – ich würde antworten: schaffe Schweigen.