Gestohlen am Dienstag, 14.10.2014 zwischen 20 und schätzungsweise 22 Uhr.
Trotz ABUS-Faltschloss gestohlen auf Grundstück Hasencleverstraße 3, 52066 Aachen.
Marke: Rabeneick
Modell: Vita Carbon
Rahmennummer: XBAK19072
Das Rad sieht in etwa aus wie auf diesem Bild, hat jedoch keine Federgabel, sondern eine starre Carbongabel.
Der Fahrraddiebstahl ist unter dem Aktenzeichen 608000-112557-14/3 beim Polizeipräsidium Aachen aufgenommen worden. Hinweise auf den Verbleib das Fahrrades an mich oder an die Polizei in Aachen.
Am vergangenen Sonntag habe ich am 1. Bremer Lastenradrennen teilgenommen. Einen 500m langen Kurs galt es zwei Mal zu umrunden. Die erste Runde umfasste sieben Aufgaben, die zweite Runde konnte gesprintet werden. Es wurde in zwei Klassen gefahren:
Lastenräder ohne elektrische Unterstützung (40 Teilnehmer) und
Lastenräder mit elektrischer Unterstützung (13 Teilnehmer)
Während der Suchmaschinenriese mit Google Maps Business View den Dienst und die Technologie von Google Street Maps für Innenräume von Unternehmen aller Art adaptiert, existiert für Hotels, Pensionen und andere Unterkünfte das Sonderprogramm Google Maps Business View for Hotels. (mehr …)
Ich beschäftige mich in den letzten zwei Jahren viel mit dem Thema Fahrradfahren in Städten und in diesem Rahmen auch mit dem Thema Radunfälle und Möglichkeiten zur Vermeidung. Ich weiß, dass man unterschiedlicher Auffassung zur Helmpflicht oder zur Gestaltung von Radwegen (z.B. baulich getrennter Radweg vs. gestrichelter Radschutzstreifen) sein kann. Hier meine Sicht der Dinge mit der herzlichen Einladung zur Diskussion.
Eine Alpenüberquerung mit dem Mountainbike will nicht nur ein wenig trainiert werden. Es muss auch gut vorbereitet sein, was in den Rucksack soll. Wir haben eine gemeinsame Packliste, damit niemand etwas wichtiges vergisst. In Klammern habe ich geschrieben, was ich mitnehme und auch direkt mit Amazon verpartnerlinkt.
Nicht nur im deutschsprachigen, sondern auch im englischen Internet finde ich zunehmend Artikel, die dazu raten, Google Maps Business View zu nutzen. Leider wird darin nur dazu geraten, diese Innenpanoramen zu verwenden, nicht aber, wie diese aussehen sollten.
Dies vorab: genauso wie ich Trödelmärkte mag, mag ich ebay-Kleinanzeigen. Ich benutze es regelmäßig für das, wofür ich sonst einen Trödelmarkt gebraucht hätte.
Leider kam es in der Vergangenheit jedoch zu einigen Betrugsversuchen. Da ich diese nicht googeln konnte, schreibe ich hier kurz als Zusammenfassung diesen Beitrag.
Der tolle Michael Sebastian Kurth aka Curse hat vor über einem Jahr ein Interview auf dem splash! 2013 gegeben. Wenn ich für dieses Jahr einen HipHop-Wunsch frei hätte, dann diesen, dass Curse ein neues Album veröffentlicht.
Update 4. August 2014:
Ja gibt es das? Heute postete Curse auf Facebook folgendes:
Ich hab so lange darauf gewartet, Euch endlich diese Sätze schreiben zu können:
Mein neues Album „Uns“ erscheint am 31.10.2014! Und es wird anders, als Ihr denkt!
Ich hab so Bock!!!
Der Einzelhandel in Deutschland hat es nicht sehr leicht im Moment – nicht nur in Aachen. Ich komme ab und zu ein wenig rum in Deutschland und sehe fast überall das gleiche Bild in den Innenstädten: verwaiste Ladenlokale hier, Kurierdienste mit Amazon-Paketen dort.
Schon länger überlegen wir z.B. beim Media Meetup, wie man den stationären Handel stärken kann und wie dieser eine besondere Stellung einnehmen kann im persönlichen Lieferanten-Mix der Kundschaft. Ein Punkt, der immer wieder auftaucht ist:
Einkaufserlebnis schaffen!
Guter Punkt. Aber wie überzeuge ich meine internetshoppingverwöhnte Kundschaft, dass es sich lohnt, persönlich zu kommen? Per virtuellem Ladengeschäft zum Beispiel. Ein 3D-Panorama haben viele sicherlich schon gesehen. Google bietet dies nun auch als Ergänzung für das in Deutschland nicht so beliebte Google Street View. Das Ganze nennt sich dann auch in Aachen Google Maps Business View. Hiermit kann der Kunde das Geschäft, das Restaurant, das Hotelzimmer oder was auch immer sprichwörtlich per Computer oder Smartphone betreten, ohne persönlich vor Ort zu sein. Zwar erlaubt Business View keine völlig freie Bewegung im Raum. Die 360°-Panoramapunkte sind jedoch so engmaschig, dass sich dennoch ein wirklich überzeugender Eindruck bietet.
Diese Vorteile hat Google Maps Business View für den Endkunden:
Ergänzung des Suchergebnisses bei Google („Von Innen ansehen“)
Rundgang durch das Geschäft, das Restaurant, etc. auch außerhalb der Geschäftszeiten möglich
Eindruck vom Sortiment
Eindruck von den Räumlichkeiten
Die erforderlichen Fotos kann man übrigens in der Regel nicht selbst machen und Google übernimmt diesen Service auch nicht. Man benötigt einen von Google für „Business View“ zertifizierten Fotograf, der die Bilder vor Ort macht und bei Google einreicht. Nach der Freischaltung durch Google erscheint die Business View-Aufnahme in den Google-Suchergebnissen als „Von innen ansehen“. Gleichzeitig kann man die 360°-Innenaufnahme auch auf seiner eigenen Homepage integrieren oder als Facebook-App bei Facebook integrieren.
Solche 360°-Panoramen sind nicht ganz neu und nicht nur Google bietet dieses im Rahmen von Business View an. Die Google-Panoramen haben jedoch im Vergleich zu anderen Panoramen folgende Vorteile:
Kostenloses Hosting
Keine Einrichtungsgebühr
Keine Gebühr bei Updates
Weltweit über Google-Server verfügbar
Auch ohne eigene Homepage möglich und sinnvoll
Einheitliches Qualitätsmanagement
Kompatibilität mit allen aktuellen Browsern
Kompatibel mit mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets)
Direkt in Google-Suchergebnis eingebunden
Auch größere Gebäude mit mehreren Etagen und bis zu 200 (in Ausnahmefällen bis zu 500) Panoramapunkten möglich
Insgesamt halte ich Google Maps Business View für ein interessantes und kostengünstiges Instrument, das dem lokalen Einzelhandel, aber auch Restaurants, Cafés, Bars, etc. erlaubt, sich dem potentiellen Käufer attraktiv im Internet zu präsentieren. Solche Instrumente werden in den kommenden Jahren nötig sein, um dem wachsenden Online-Handel zumindest etwas entgegenzusetzen.
„Gutes Design ist innovativ.
Gutes Design macht ein Produkt brauchbar.
Gutes Design ist ästhetisch.
Gutes Design macht ein Produkt verständlich.
Gutes Design ist unaufdringlich.
Gutes Design ist ehrlich.
Gutes Design ist langlebig.
Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail.
Gutes Design ist umweltfreundlich.
Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.“