Ich erinnere mich nicht mehr genau, wann ich zum ersten Mal konkret über Lastenfahrräder nachdachte. Es wird nun schon mindestens zwei Jahre her sein. Mittlerweile habe ich viel gelesen, gesehen und auch persönlich Erfahrungen gesammelt. Diese möchte ich gerne hier mit Euch teilen. (mehr …)
Autor: joergalbrecht
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Mein letzter Beitrag zum Thema Radverkehrspolitik
In den letzten Tagen ist mir klar geworden, dass je mehr ich über die Themen „lebenswerte Stadt“, „Radverkehrsanteil“ und so weiter nachdenke, ich zunehmend Lust am Radfahren verliere. Warum? Weil ich viele Straßen deutscher Großstädte für falsch konstruiert halte, der aktuelle oder noch mehr Autoverkehr nicht positiv für eine Großstadt sind, gleichzeitig aber viele Methoden und Maßnahmen, die in die richtige Richtung weisen sollen, aus meiner Sicht falsch sind. Meine Erfahrung basiert auf Aachen. Aber vermutlich lässt sich diese Erfahrung auch auf andere deutsche oder europäische Städte übertragen. (mehr …)
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Proxemik, Sicherheit und Radverkehr
Gestern dachte ich noch darüber nach, dass man gefühlte Sicherheit nicht per Statistik erhöhen kann, sondern nur per Gefühl. Dann ist mir der psychologische Zusammenhang klar geworden. (mehr …)
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ADFC Fahrradklima 2014
Gestern wurde der ADFC-Fahrradklimatest 2014 veröffentlicht. Aachen ist dabei leider nicht besser weggekommen, als beim letzten Mal. In der Gesamtbenotung ist die Kaiserstadt sogar leicht abgefallen. (mehr …)
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Radverkehrsanteil Aachen
Schon mehrfach las ich die Zahl „11% Radverkehrsanteil in Aachen“ und hatte sie im Hinterkopf. Wenn ich irgendwo warten musste und die Straße sehen konnte, zählte ich schon häufig aus Langeweile Fahrzeuge. Mein Gedanke, wenn es 11% Radverkehrsanteil sind, müsste ja mindestens jedes zehnte Fahrzeug ein Fahrrad sein – jedenfalls über’n Daumen. Um die Einleitung abzukürzen: ich bin nie auf diesen Anteil gekommen. Immer waren es mehr Autos und weniger Fahrräder. Ich schaffe es sogar häufig die Strecke vom Hansemannplatz bis nach Brand zu fahren, ohne einem einzigen anderen Radfahrer zu begegnen. (mehr …)
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Google Maps Business View PanoID
Bei der Verwendung der Google Maps API benötigt man manchmal die PanoID eines Street View- oder Business View-Panoramas. In der neuen Version von Google Maps kann man diese Variable aber leider nicht mehr so einfach aus der URL im Parameter panoid ablesen. (mehr …)
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Kurzinterview zu Google Maps Business View
Gestern erschien im Rahmen des Artikels „Mehr Klicks durch Google Maps Business View“ von Jari Wieschmann auf ecommerce.jetzt ein Kurzinterview mit mir zum Thema Google Maps Business View. (mehr …)
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Und dann begegnet man dem Troll auf der Straße
Hubertus Kleinauf-Wegener schrieb öffentlich auf gutefrage.net folgendes:
Radfahrer auf der Straße – und ich bekomme die Strafe !!!
Vor drei Wochen habe ich einige Radfahrer angehupt (richtig schön lange!!!) die auf der Straße gefahren sind. Unverschämtheit, denn Autofahrer zahlen Steuern. Radfahrer nicht! Außerdem war da ein Radweg vorhanden. Jedenfalls, die waren wohl zu dritt oder zu viert, und ich habe sie absichtlich eng überholt, um sie auf den Radweg zu zwingen.
Meine Frau kann übrigens bezeugen, dass die auf der Straße gefahren sind !
Jedenfalls bekomme ich heute voll den Schock. ICH habe Post von der Bußgeldstelle bekommen, und soll mich zum Tatvorwurf äußern.
Mir wird gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen, und Nötigung. Mir drohen sogar drei Punkte in Flensburg.
Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass ich eine Strafe bekomme, nur weil ich hupe, weil diese Radfahrer, die sich wohl kein Auto leisten können, auf meiner Straße fahren.
Was soll ich jetzt machen ?
Ist das nun ernst gemeint oder nur ein Troll, der ein bißchen „lustig“ sein möchte? Ich war mir ehrlich unsicher…
Und dann kam der nächste Tag, an dem wir mit drei Lastenfahrrädern durch Aachen fuhren, um etwas zu transportieren. Zufällig hatte ich meine Camera eingeschaltet und nach hinten gerichtet. In einer Baustelle wurde neben uns ein schwarzer Range Rover mit Aachener Kennzeichen von einer blonden „Hubertus“-Fahrerin gelenkt. Und was war das Argument ihrer Riskanten Aktion? Sie fahre ein teures Auto und Fahrräder gehören auf den (nicht vorhandenen) Radweg.
Was man deutlich auf dem Foto sehen kann, ist der fehlende Sicherheitsabstand. Der Wagen war so nah, dass der Spiegel fast den Radfahrer berührte. Was man auf dem Foto leider nicht hört, ist das Gehupe und Geschreie der Fahrerin wenige Sekunde später.
Egal, ob der Beitrag von HubertusKW getrolle war – diese Menschen gibt es tatsächlich im Straßenverkehr.
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Sony Alpha SLT-77 ii
Meine Photokamera Sony Alpha 77 Mark 2 wurde mit der Firmware 1.01 ausgeliefert und bot eigentlich keinen Grund zur Beanstandung. Doch ich las, dass Sony Mitte Dezember 2014 ein Update auf die Firmwareversion 2.00 anbot, dass neben weiteren Geschwindigkeitsoptimierungen des Autofokus auch das zusätzliche Videoformat XAVC S bietet. Das Firmwareupdate lässt sich kostenlos über die Sony-Homepage herunterladen und per Windows– oder Mac OS-Computer installieren.
Mac-User aufgepasst!
Ächz. Sony hat irgendwie ein bißchen bei der Usability gepennt. Verwendet man ein aktuelles Mac OS (z.B. Yosemite) muss man neben dem eigentlichen Firmware-Updater (Update_ILCA77M2V200 „FirmwareUpdater“) auch noch eine Zusatzsoftware (DL_100_1411A „DriverLoader“) laden, sonst bricht der Prozess beständig mit einer diffusen Fehlermeldung ab.Ansonsten muss man für den Update-Prozess ein paar Minunten Zeit mitbringen, bis die Kamera mit der Versionsangabe 2.0 neu bootet. Ich hatte noch keine Gelegenheit, die Kamera sehr ausführlich nach dem Update zu testen. Jedoch ist mir bereits nach wenigen Minuten aufgefallen, dass sie nun etwas andere Geräusche macht. Beim Verarbeiten von Langzeitbelichtungen fiept sie merklich.
Wir bei jedem Firmware-Update darf der Prozess nicht unterbrochen werden, wenn er einmal gestartet ist. Die Kabel müssen dazu gesteckt bleiben und der Kamera-Akku ausreichend gefüllt sein. Unterbricht der Prozess, kann es sein, dass man danach einen sehr hübschen Briefbeschwerer hat, aber keine funktionierende Kamera mehr.



