Lissi und der milde Kaiser

Michael Bully Herbig wird derzeit durch die deutsche Fernsehlandschaft gereicht, um seinen Film „Lissi und der wilde Kaiser“ zu promoten. Gerne wird der Film dabei als Meisterwerk und international konkurrenzfähig dargestellt.

Heute war ich mit einer nicht allzu hohen Vorerwartung mit David im renovierten Eden Palast, um uns selber ein Bild vom Film zu machen.

Fazit: enttäuschend. Maue Story, absehbarer Humor, teilweise Comic-Slapstick, dafür aber für eine deutsche Produktion eine erstaunlich gute Animationsleistung. Jedoch letztendlich mit Disney und Pixar noch nicht in einer Liga. Kurzum: warten, bis es den Film auf DVD in der Videothek gibt. Man muss ihn sicht keinesfalls im Kino ansehen.

Update: Ich habe vergessen, eine Figur zu erwähnen, die wirklich komisch ist: Ignaz. Da Ignaz aber leider keine der Hauptfiguren ist, bekommt man ihn nur selten zu Gesicht bzw. was im Falle von Iganz entscheidender wäre: zu Gehör. Denn Iganz besticht dadurch, dass er absolut unverständlich vor sich hinbrabbelt, dabei aber überzeugend bayerisch wirkt.

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